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Untersuchung

Krankheitsvorgeschichte
Im ärztlichen Gespräch versuchen wir mögliche Ursachen und Zusammenhänge zu ermitteln.

Erstuntersuchung
Bei vorhandener Schmerzsymptomatik wird ein Zusammenhang mit dem Kausystem überprüft. Am Ende der Erstuntersuchung kann entschieden werden, ob und welche weiteren Diagnostikmaßnahmen erforderlich sind.

Klinische Funktionsdiagnostik
Sie ist der erste Teil der systematischen Analyse des Kauorgans. Die Kaumuskeln, die Kiefergelenke, die Zähne und der Zusammenbiss werden gründlich untersucht. Bestätigt sich der Verdacht einer CMD sind weitere diagnostische Maßnahmen erforderlich.

Instrumentelle Funktionsanalyse
Hierzu werden über Abdrücke Modelle der Oberkiefer- und Unterkieferzähne hergestellt. Sie werden mit einem Übertragungsbogen und einer speziellen Bissnahme (Zentrikbiss) in einen Kieferbewegungssimulator (Bild1) übertragen. Es erfolgt eine ortho-pädische Bewegungsanalyse der Kiefergelenke mit einem elektronischen Registrierverfahren (computergesteuerte Gelenkbahnaufzeichnung) (Bild2).
Im Einzelfall können zusätzliche Maßnahmen erforderlich sein: Eine kieferorthopädische Röntgenaufnahme (Fernröntgen-Seitenbild), die Aufschluss über die Bisshöhe und das Verhältnis zu Ober- und Unterkiefer gibt, oder eine Magnetresonanztomographie (MRT) bei einem Facharzt für Radiologie, um die Strukturen im und um das Kiefergelenk darzustellen.

Alle ermittelten Befunde werden ausgewertet. Danach erfolgen die Behandlungsplanung und deren Simulation mit Hilfe der Modelle im Kieferbewegungssimulator.

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